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Prof. Dr. Tobias Arand

Prof. Dr. Tobias Arand

Lebenslauf

1989-1995Studium und Erstes Staatsexamen für Lehramt an Gymnasien in Münster für die Fächer Geschichte Deutsch
1995-1997Referendariat und Zweites Staatsexamen am Studienseminar Recklinghausen
1998-2009Forschung an Lehre an Universitäten und Hochschulen in Münster, Duisburg-
Essen, Heidelberg, Aachen und Stuttgart
2001Dissertation zu einem althistorischen Thema
Seit 2009Professor für Geschichte und Geschichtsdidaktik an der Pädagogischen
Hochschule Ludwigsburg

Auswahl an Veröffentlichungen und Vorträgen zu 1870/71 (in Auswahl)

‚Sie fielen für Vaterland’s Einheit und Recht“ – Das Denkmal für die in Ludwigsburg gestorbenen und begrabenen deutschen ‚Krieger‘ aus dem ‚Feldzug‘ von 1870/7, in: Ludwigsburger Geschichtsblätter 65 (2011). S. 125-149

Gestorben für ‚Vaterland‘ und ‚Patrie‘ – Die toten Krieger aus dem Feldzug von 1870/71 auf dem ‚Alten Friedhof‘ in Ludwigsburg. Ludwigsburg 2012

 „Dann aber werden die Schmerzen wieder so stark, dass Patient sich wie wahnsinnig geberdet“ – Die auf dem Denkmal des Sanitätsvereins in Ludwigsburg genannten toten ‚Krieger‘ aus dem ‚Feldzug‘ von 1870/71, in: Ludwigsburger Geschichtsblätter 66 (2012). S. 167-190

1870/71. Die Geschichte des Deutsch-Französischen Krieges erzählt in Einzelschicksalen. Hamburg 2018

Ernst Leube – Das tragische Schicksal eines Ludwigsburgers im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71, in: Ludwigsburger Geschichtsblätter 72 (2018). S. 123-140

„Wie Anno 70“ – Der Erste Weltkrieg und seine Gemeinsamkeiten mit dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71, in: Kriegsenden in europäischen Heimaten, hrsg. v. G. v. Büren, M. Gutbier, W. Hasberg. Neustadt an der Aisch 2019. S. 33-57

Das rote Tuch für den gallischen Stier? Die Emser Depesche wird überschätzt, in: Das Opernglas der Herzogin. Biografien in Objekten und Selbstzeugnissen, hrsg. v. S. Donner und M. Steinbach. Schellerten 2019. S. 301-335

„… dazu find ich keine Worte“ – Der Blick auf den Krieg von 1870/71 in Erinnerungsbüchern deutscher Veteranen, in: Nation im Siegesrausch. Württemberg und die Gründung des Deutschen Reichs 1870/71, hrsg. u. bearb. von W. Mährle. Stuttgart 2020. S. 85-98

„Wir stachen hinein, wie es kam“ – Vier Soldaten erzählen vom grauenhaften Alltag, in: ZEIT Geschichte Heft 4 (2020). S. 54-57

„Die Völker haben ein langes Gedächtnis“. Die deutsch-französischen Kriege und die Überwindung der „Erbfeindschaft“, in: Landesarchiv Baden-Württemberg, Archivnachrichten 61 (2020). S. 8-11

Gemeinsam mit Bunnenberg, Christian (Hrsg.): Karl Klein. Die Fröschweiler Chronik. Hamburg 2021

Vorträge (in Auswahl):

Rogerowski oder Rasumofsky? Zum historischen Hintergrund der militärischen Mitgefangenen Theodor Fontanes auf der Ile d’Oleron. Probus Club Wesel 2018

„überflüssige Personen, welche sich an unsere Fersen heften – Schlachtenbummler im Krieg von 1870/71, Universität Duisburg-Essen, 2019

Lesungen aus ‚1870/71. Die Geschichte des Deutsch-Französische Krieges erzählt in Einzelschicksalen. Garnisonmuseum Ludwigsburg, Buchhandlung Beckmann Werne, Deutsch-Französisches Institut Ludwigsburg, Schloßmuseum Wolfenbüttel, Garnisonmuseum Ludwigsburg, Buchhandlung Korn Wesel, Museum Haus Cajeth Heidelberg, Albertus-Magnus-Gymnasium Beckum, 2018-2019

Ernst Leube – Das tragische Schicksal eines Ludwigsburgers im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71, Garnisonmuseum Ludwigsburg

„Alles steht ein drittes mal im Felde – so denn auch wir“. Fontane und der Deutsch-Französische Krieg 1870/71, Schloßmuseum Wolfenbüttel 2019

„ (…) und der große Heldenkampf war mir zum inneren Erlebnis geworden“ – Der Krieg von 1870/71 und seine Folgen für das 20. Jhd, Landesarchiv Ludwigsburg/Förderverein Zentrale Stelle, 2021 (online)

Ein Karlsruher Akademieschüler ‚macht‘ Geschichte – Anton von Werner und der Krieg von 1870/71, Fernuni Hagen, Außenstelle Karlsruhe, 2021 (online)

Das Erbe des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71. Exemplarische Überlegungen zu Multiperspektivität und Kontroversität im Kontext historischen Lernen, Landesarchiv Karlsruhe, 2021 (online)

 Ludwigs Pietsch’s „Frühstücksplaudereien mit dem Kronprinz“ – Artists and writers in modern war, University of Strathclyde Glasgow, 2021 (online)